Ergotherapie für Kinder zur Förderung körperbehinderter Kinder e.V. Braunschweig

Ziel der Ergotherapie

Erreichen der größtmöglichen Selbstständigkeit des Patienten.

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Was ist Ergotherapie?

Ergotherapie ist eine vom Arzt verordnete Therapieform. Die Maßnahmen der Ergotherapie helfen bei der Wiederherstellung, Entwicklung, Verbesserung, Erhaltung oder Kompensation der krankheitsbedingt gestörten motorischen, sensorischen, psychischen und kognitiven Funktionen und Fähigkeiten.

Sie bedienen sich komplexer aktivierender oder handlungsorientierter Methoden und Verfahren unter Einsatz von adaptiertem Übungsmaterial, funktionellen, spielerischen, handwerklichen und gestalterischen Techniken sowie lebenspraktischen Übungen.

Sie umfassen auch Beratungen zur Kita-, Schul-, Arbeitsplatz-, Wohnraum- und Umfeldanpassung.

Wer kann ergotherapeutisch behandelt werden?

Neben Kindern auch ältere Menschen mit akuten und chronischen Erkrankungen aus den Fachgebieten der Neurologie, inneren Medizin, Orthopädie, Rheumatologie, Chirurgie, Psychiatrie, Geriatrie.

Ein Kind an der Kletterwand bei unserer Ergotherapie
Ein Kleinkind bei Schreibübungen mit einer Lehraufsicht
Ein Kind, das Ergotherapie über ein Spiel betreibt
Ein Kind bei der Eroghterapie im KöKi e. V.

Konzepte der Ergotherapie

  • Sensorische Integrationstherapie nach Ayres
  • Bobath für Kinder
  • Verhaltenstherapie
  • Schulung der Feinmotorik
  • Wahrnehmungsförderung nach Frostig
  • Konzentrationstraining
  • Förderung der Spiel- u. Kognitiventwicklung
  • ADL-Training
  • Basale Stimulation nach Fröhlich
  • Linkshändertraining

Was beinhaltet Ergotherapie

  • Versorgung mit Hilfsmitteln
  • Training sozial-kommunikativer Fähigkeiten
  • ADL-Training: Anziehen, Essen, Haushalt, Körperhygiene etc.
  • Versorgung mit Hilfsmitteln
  • Training sozial-kommunikativer Fähigkeiten
  • ADL-Training: Anziehen, Essen, Haushalt, Körperhygiene etc.

Welche Kinder kann Ergotherapie unterstützend begleiten?

Kinder die

  • aufgrund einer Bewegungsstörung oder anderen motorischen Einschränkung nicht zum Greifen, Basteln, Hantieren und Experimentieren kommen
  • aufgrund feinmotorischer Schwierigkeiten den Anforderungen des Alltags und der Schule nicht gerecht werden
  • die „zwei linke Hände“ haben, denen das sogenannte Fingerspitzengefühl fehlt; die ihre Bewegungen der eigentlichen Tätigkeit nicht anpassen können
  • aufgrund eines Sinnesdefektes ihre Umwelt nur lückenhaft, verzerrt, undeutlich und verwirrend wahrnehmen
  • unkonzentriert sind, die sich sehr leicht ablenken lassen, die eine Handlung nicht vorausplanen können
  • eine motorische, geistige oder perzeptorische Störung in den alltäglichen Verrichtungen haben, unselbstständig sind (An-, Ausziehen, Essen, etc.)
  • aufgrund ihrer Beeinträchtigung den Anforderungen der Schule und des Kindergartens nicht gerecht werden sich dadurch schwer in die Gemeinschaft einfügen und deren Lernfähigkeit durch Behinderung beeinträchtig ist

Therapieräume

Hermann-von-Vechelde-Str. 7/7a
38126 Braunschweig

Bushaltestelle

Bebelhof 200 m bis KöKi
Buslinien 411/422/431

Kostenlose Parkplätze stehen vor und hinter dem Haus zur Verfügung.